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2007 - SANCTUS



Tradition und künstlerische Innovation

Der Kirchenmaler und Künstler Eberhard Münch hat die wesentlichen Züge des Lebens und der Religiosität der Heiligen in eine abstrakte Farben- und Formensprache übersetzt.

Die übereinanderliegenden Flächen dienen nicht nur der Komposition. Gepaart mit den lichternen Tönen verschaffen die Verschachtelungen einen fein nuancierten Farbraum für die immaterielle Welt der Transzendenz. Als Reproduktion auf Skapulieren in reiner Seide, bestechen die Entwürfe durch eine starke Ausdruckskraft und leuchtende Farben. Sehr edel wirkt dabei, auch die aus Goldfäden von Hand nachgestickten Konturen, der Attribute und Nimbusse (Heiligenscheine). Die „SANCTUS“ Kollektion knüpft an den großen Erfolg von „Paramentik im Wandel“ an. Sie ergänzt den, mehr auf den kirchlichen Jahreskreis festgelegten Zyklus, mit in seinen liturgischen Farben. „Unsere Kunden haben jetzt noch mehr Möglichkeiten die Seidenskapuliere mit den Messgewändern zu kombinieren.“

Eberhard Münch - Andreas Püttmann - Bischof Elmar Fischer (Diözese Feldkirch)

 

Erstmals wurde die neue Paramentenkollektion „SANCTUS“ der Fa. SCHREIBMAYR im Oktober 2007 auf der Kirchenfachmesse GLORIA in Dornbirn präsentiert.

Eine erfolgreiche Präsentation auf der Kirchenfachmesse "ecclesia" in Köln liegt nun hinter uns. Wir danken unseren Kunden und Interessenten für die offenen Gespräche, die Kritik und vielen Komplimente. Diese Kritik ist sehr wichtig für uns.

So können wir in Zukunft noch besser auf die Wünsche unserer Kunden eingehen. Ihr Lob bestätigt uns auf dem richtigen Weg zu sein.

Eintrag aus dem Gästebuch:
Begeistert vom handwerklichen Können, der religiösen Tiefe und die Ausdrucksweise in der farblichen Gestaltung und christlichen Symbolik sowie die Begeisterung mit dem großartigen Künstler „Herr Münch“ hinterlassen in mir das Gefühl von Freude und Zuversicht im kirchlichen Dienst.

 


Eberhard Münch ist unser Partner für kunstvoll gestalteteParamente. Im Atelier für Wandmalerei finden Sie Konzepte und Realisationen sakraler Architektur.

Der Paramentikzyklus „Heilige“ versucht auf der Tradition der Heiligendarstellung aufzubauen und gibt Impulse für einen neuen Zugang zur Heiligenverehrung.

Durch expressive, malerische Mittel, reduzierte abstrakte Symbolik und farbenfrohe Kompositionen, soll ein meditativer Dialog zwischen Kunstwerk und Betrachter entstehen.

Aus dem Katechismus der katholischen Kirche von 1993: "Die Zeugen, die uns in das Reich Gottes vorausgegangen sind, ...betrachten Gott, loben ihn und sorgen unablässig für jene, die sie auf Erden zurückließen. Beim Eintritt in die 'Freude des Herrn' wurden sie 'über vieles gesetzt' (vgl. Mt 25,21). Ihre Fürbitte ist ihr höchster Dienst an Gottes Ratschluss. Wir können und sollen sie bitten, für uns und die ganze Welt einzutreten." (2683)

Aquarellartig wie auf Seide gemalt, mit den Stilmitteln der Farbensymbolik, werden die Heiligendarstellungen durch die Konstante des Kreuzes Jesu Christi getragen.

Für die Entwicklung zeitgemäßer Paramentik, bedanke ich mich sehr herzlich bei Herrn Andreas Püttmann.

Eberhard Münch

www.sakrale-wandmalerei.de
 


HEILIGENBILDER

Heiligenbilder schmücken die Wände Ikonenwände der griechischen und russischen Kirchen. Heilige stehen an den Säulen der gotischen Kirche. Und viele Altäre der gotischen und barocken Kirchen sind voller Heiliger. Alle haben sie ihre Symbole. Die Symbole bringen zum Ausdruck, was Gott auch an uns heilen und verwandeln möchte. Die Heiligenbilder wollen uns Gottes heilendes Wirken an uns sichtbar machen. Sie zeigen, was Gott auch in uns bewirken kann. In den Heiligenbildern leuchtet Gottes Herrlichkeit auf. Die Heiligen sind gleichsam wie ein Prisma, in dem sich Gottes Schönheit und Gottes Heil auf jeweils andere Weise brechen. Es geht in den Heiligenbildern nicht um menschliche Vorzüge oder um das Vorbild dieser Menschen, sondern immer um Gottes Handeln am Menschen. Gottes Handeln ist unsichtbar. Doch im Antlitz eines Menschen dürfen wir Gottes Wirken schauen. Da leuchtet uns Gottes Herrlichkeit auf. Da wird das Heil sichtbar, das einen Menschen heilt und heiligt. So sind die Heiligenbilder Bilder der Hoffnung, dass Gott auch unser durchschnittliches und oft genug fehlerhaftes und sündiges Dasein mit seiner Liebe zu durchdringen und so mit seinem Licht zu erfüllen vermag. Auch wir dürfen zu Zeugen seiner Herrlichkeit werden. Die Heiligen stehen für einen optimistischen Glauben, für den Glauben, dass Gott alles in uns verwandeln wird, damit alles von seiner Liebe, von seinem erlösenden Handeln und von seinem Licht kündet.

Pater Anselm Grün

Bildbeschreibungen von Pater Anselm Grün

Copyright - Kunst Buch Gnadenthal